Pressestimmen

"Birgitta Assheuer: Die Vielstimmige". Porträt in der Frankfurter Neuen Presse, 29. Dezember 2017

"So nüchtern wie Thiele liest, so variationsreich setzt Assheuer ihre Stimme ein für die unterschiedlichen Textstile und -stimmungen." Angela Brünjes im Göttinger Tageblatt, 24. September 2017

"Birgitta Assheuer und Christoph Maria Herbst gaben den von Weiller zusammengestellten 21 Geschichten mit ihren warmen Sprechstimmen Ausdruck und Charakter. Hier war alles drin an Gefühlen, von tiefer Traurigkeit und nackter Angst bis hin zu heiterer Gelassenheit und einem gerüttelt Maß an Ironie." Sebastian Von Melle in der Osnabrücker Zeitung, 3. September 2017

"Wer den außergewöhnlich feinen, poetisch eigenwilligen Texten – einfühlsam gelesen von Birgitta Assheuer – lauscht, würde dieser Sprachwelt gern weiter nachspüren.", von Andrea Pollmeier in der Frankfurter Rundschau, 27. Juni 2017

"Die Sprecherin Birgitta Assheuer und der Schauspieler Isaak Dentler überwältigen mit ihrer Lesung ausgewählter Passagen aus Kermanis 'Dein Name', 'Ausnahmezustand' und 'Ungläubiges Staunen' sowie Willemsens 'Der Knacks' und 'Momentum'." Literaturagentin Caterina Kirsten auf ihrem Blog "Schöne Seiten", 21. Februar 2016

"Dass es dennoch zwei inspirierende und fesselnde Stunden voller brillanter Literatur und aufrichtiger Gespräche werden, ist nicht zuletzt der ehrlichen und emotionalen Spontaneität von Navid Kermani, Programmleiterin Insa Wilke sowie Birgitta Assheuer und Isaak Dentler zuzuschreiben." Rebeca Lahlal auf regioactive.de, 19. Februar 2016

"Sie hat mich mit ihrer unglaublich abwechslungsreichen Stimme als Hörerin gewonnen. Ihre Gabe, all diese Ereignisse, Emotionen und die ganze Aura ... der Welten und Epochen zu Gehör zu bringen, hat mich sehr begeistert." Mai 2015, Kommentar einer Leserin auf lovelybooks.de über das Hörbuch "Outlander – Feuer und Stein"

"Nicht erst zu Weihnachten, sondern schon jetzt, als leiser Kontrapunkt, als Tipp zum alltäglichen Innehalten im Weihnachtsstress: Birgitta Assheuers wunderbarer, lyrischer Adventskalender mit gesprochenen Gedichten von Schriftstellerinnen aus Osteuropa. Zu hören auf www.faust-kultur.de, Tag für Tag und kostenlos." HAZ, 14. Dezember 2013, Kulturredakteurin Jutta Rinas über die Lyrikvideos aus der Reihe "Handverlesen"

Birgitta Assheuer "verleiht (Carola) Saavedras Werk die deutsche Stimme. Sie ist die perfekte Vorleserin. Unaufdringlich, aber leise drängend, schnell und mitreißend trägt sie komplizierte Selbstreflexionen der Protagonistin Erika vor." Taunus Zeitung, 21. Oktober 2013

"Die Publizistin Sigrid Löffler moderierte den Abend, Birgitta Assheuer, wohl eine der bekanntesten deutschen Lesestimmen, las vor, zu tun war es ihnen um die russische Dichterin Olga Martynova" … "Der Roman ist eine Kette von Reminiszenzen aus und an Sankt Petersburg, ein ‘Archiv der verlorenen Dinge’, wie Löffler es ausdrückte. Assheuer las wunderbar aus dessen Beständen vor …". Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. März 2010

"… auch mit der Wahl der beiden Sprecher [hat Ulrich Woelk überzeugt]: Assheuer und Fröhlich … lasen doch, als wären sie schon lange aufeinander eingespielt. … Die [Sternenreise] darf ohne Passagen aus Shakespeares 'Sommernachtstraum' nicht enden. Und auch hier behält Assheuer mit ihrer wunderbaren Stimme und Intonation das Publikum ganz nah bei sich – und verabschiedet sich mit Auroras Herold." Göttinger Tageblatt, 22. September 2009

"Ein Sog trägt mich durch den Text – Birgitta Assheuer über den Reiz historischer Lesungen". Interview für den Argon-Verlag, 5. Januar 2009

"Ein … sehr realitätsnahes Hörbuch, das den Hörer von Beginn an mitfiebern und bangen lässt – grandios in Szene gesetzt durch Birgitta Assheuer, die unsere Ohren einfühlsam und eindringlich durch Schicksalsschläge, Verrat und Not hindurch führt." hörBücher – Das unabhängige HörbuchMagazin, 2/2009

"Das liegt natürlich an der ironischen Distanz, mit der [Tilman] Jens einige der tiefgekühlten Abenteuer kommentiert, aber auch am Vortrag des Sprechertrios (Olaf Pessler, Birgitta Assheuer, Christoph Winkelmann), deren Arbeit beispielsweise bei den übersetzten Dialogen sogar Synchronqualität hat." epd medien, 2. August 2008

"Zumal die Rundfunksprecherin Assheuer glänzte mit phonetischen Einfühlungskunststücken", Jamal Tuschick in der Frankfurter Rundschau, 27. September 2006 (anlässlich einer "Indischen Nacht" im Mousonturm Frankfurt)

"Und wenn Odysseus die Freier abschlachtet, werden realitätsschockartig Kriegsberichte der Reporterin Carolin Emcke vom Band eingesprochen", Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. September 2005 (anlässlich der Uraufführung von Isabel Mundrys Oper "Ein Atemzug – Die Odyssee" an der Deutschen Oper Berlin)

"Mit melancholischer Eindringlichkeit zitierte die Sprecherin Birgitta Assheuer Annes Ängste über das Elend der Menschen", Hanauer Anzeiger, 31. März 2004 (über die Rezitation aus dem "Tagebuch der Anne Frank" beim Passionskonzert auf Schloss Philippsruhe mit dem Collegium Instrumentale Alois Kottmann)

"Selbst massive Fortissimo-Wogen des Radio-Sinfonie-Orchesters Frankfurt konnten die Zuhörer beim Konzert im Funkhaus am Dornbusch nicht stärker beeindrucken als die ruhige und zartfühlende Rezitation der Erzählerin Birgitta Assheuer", Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. Januar 2003

"Die Stimmen der Sprecher (neben Enzensberger Gert Heidenreich und Birgitta Assheuer) holen die Musik der Gedichte hervor und vermitteln den ungeheuren Spaß, der diesen Texten innewohnt", Frankfurter Rundschau, 4. Dezember 2000 (über die CD "Das Wasserzeichen der Poesie")

"… Nun muss man dies nicht nur – stumm – lesen, sondern bekommt es ins Ohr gesenkt von Enzensberger, Gert Heidenreich, Birgitta Assheuer. Ein Vergnügen für Ohr und Kopf …", Zeit 43/1999 (über die CD "Das Wasserzeichen der Poesie")

"… während Birgitta Assheuer mit einem ungemein reinen Liebeston aufwartete …", Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. August 1994 (über eine Rezitation aus dem "West-östlichen Divan")