Presse- und HörerInnenstimmen

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Stimmen zur Abschlussveranstaltung des 14. Literaturfests Niedersachsen:

»... lasen Iffland-Ring-Träger Jens Harzer und Sprecherin Birgitta Assheuer von packenden Reiseberichten ins Ungewisse ...«, Heidekreis Heute, 24. September 2019

»Doch dies ist erst der Beginn einer an packenden literarischen Erlebnissen reichen Reise, die von Jens Harzer und Birgitta Assheuer je nach Art des Textes vortrefflich gelesen werden. Ihre beiden professionell ausgebildeten Stimmen nehmen das Publikum für sich ein und entführen es an die entlegensten Orte.« Jens Jürgen Potschka, Cuxhavener Nachrichten, 24. September 2019

»Dabei gelingt es dem großartigen Schauspieler und Iffland-Ringträger Jens Harzer und der ihm in nichts nachstehenden TV- und Radiosprecherin Birgitta Assheuer von der ersten Minute an, das Publikum in die abenteuerliche Welt der Schriftsteller und Dichter und – ja sogar – eines Politikers hineinzuziehen.« Nordsee-Zeitung, 23. September 2019

»Im beeindruckenden Ambiente des Marinefliegerstützpunkts Nordholz lesen prominente Zeitgenossen wie die Sprecherin Birgitta Assheuer und der Schauspieler Jens Harzer packende Texte. Sie erzählen von Draufgängern und Gefahrensuchern, von Wegbereitern und Entdeckern.« Cuxhavener Nachrichten, 17. September 2019

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»Die großartigen SprecherInnen Birgitta Assheuer, Jens Harzer, Wolfram Koch, Helmut Krauss und Eva Mattes formen ihre Texte in einem Ton tiefer Einfühlsamkeit und Nachdenklichkeit ...« Ulrich Breth auf faustkultur.de, 2. Mai 2019

Das Hörbuch »Deutsche Winterreise: Liederzyklus von Menschen im Abseits«, mit Jens Harzer, Wolfram Koch, Birgitta Assheuer, Helmut Krauss und Eva Mattes, steht auf Platz 3 auf der hr2-Hörbuch-Bestenliste, Mai 2019 

»... ist den großartigen Schauspielerinnen und Schauspielern zu verdanken, die an diesem Hörbuch mitgewirkt haben: Jens Harzer, Wolfram Koch, Birgitta Assheuer, Helmut Krauss und Eva Mattes – sie alle interpretieren die Texte Weillers und Müllers mit viel Gespür für Inhalt und sprachliche Feinheiten und schaffen so ein eindringliches Hörerlebnis, das einem lange nachgeht.« Annegret Arnold im Bayerischen Rundfunk über das BR-Hörbuch der Woche »Deutsche Winterreise: Liederzyklus von Menschen im Abseits«, 26. April 2019

»Sichtlich ergriffen von der Musik versinken Birgitta Assheuer und Christoph Maria Herbst in ihren Sesseln. Sie lesen prononciert und im Wechsel Texte vor, die Initiator und Regisseur Stefan Weiller aus seinen Treffen mit zwei Dutzend Hospiz-Gästen kunst- und liebevoll herausgefiltert hat.« Matthias Liedtke in der Neuen Osnabrücker Zeitung, 8. April 2019

Birgitta Assheuer »sprach die eigenartig verblassten Texte Lenaus und später auch Tiecks mit einfühlsamer Zärtlichkeit und Sorgfalt im Detail, aber durchaus auch mit einer gewissen Distanz.« Roland Happersberger in der Rheinpfalz, 25. März 2019

»Ein erstklassiges Sprecherensemble liefert auf diesem achtzigminütigen Hörstück eine überzeugende Darbietung. Neben Eva Mattes begeben sich die Schauspieler Wolfram Koch, Helmut Krauss und Birgitta Assheuer auf die Deutsche Winterreise. ... Nie pathetisch gesprochen, nie dramatisierend, aber immer mit einem Hauch Empathie in der Stimme.« Andy Hörmann in Deutschlandfunk Kultur – »Lesart« (Audio), 11. März 2019

»(Dietmar Dath fand ...) kongeniale Ergänzung durch das schon dem Anlass nach kosmisch zu nennende Schnurren und Knurren der Stimme Birgitta Assheuers, begabt mit dem Fledermausgehör für Zwischentöne, so Leiterin Insa Wilke in der Ankündigung.« Franz Schneider, Rhein-Neckar-Zeitung, 4. März 2019

»Mit der Magie ihrer Stimme weckte Sprecherin Birgitta Assheuer Daniel Defoe, Jules Vernes, Thea von Harbou, Robert Heinlein, Arno Schmidt oder Peter Crohn zum Leben, ein ebenso spannendes wie anspruchsvolles Unterfangen.« Maria Herlo im Mannheimer Morgen, 2. März 2019

»Bitte wieder Birgitta Assheuer« ... sie »lebte die Protagonistin« ... »Bitte lassen Sie Frau Assheuer Band 7 und 8 lesen. Ich und alle Fans der Serie wären Ihnen sehr dankbar.« Ein Audible-Nutzer über eine Hörbuch-Folge der Outlander-Saga, 29. Juni 2018

»Ein besonderes Glück dieses Abends war es, als Birgitta Assheuer mit schöner Anschaulichkeit einige Texte aus Bovenschens Büchern las ...«, »Bei Assheuers zu Herzen gehender letzter Lesung des Abends ging es um das Buch 'Sarahs Gesetz', in dem Bovenschen die kluge und barmherzige Regie des gemeinsamen Lebens der beiden Freundinnen beschrieben hat.« Konstanze Crüwell in der FAZ, 8. März 2018

»Birgitta Assheuer hat wunderbar gelesen, aus 'Älter werden' natürlich, dem großen Bestseller (von Silvia Bovenschen) ... Dann hat sie ganz toll gelesen aus 'Sarahs Gesetz' ...« Ulrich Sonnenschein in der hr2 Frühkritik, 6. März 2018

»Birgitta Assheuer: Die Vielstimmige«. Porträt in der Frankfurter Neuen Presse, 29. Dezember 2017

»So nüchtern wie Thiele liest, so variationsreich setzt Assheuer ihre Stimme ein für die unterschiedlichen Textstile und -stimmungen.« Angela Brünjes im Göttinger Tageblatt, 24. September 2017

»Birgitta Assheuer und Christoph Maria Herbst gaben den von Weiller zusammengestellten 21 Geschichten mit ihren warmen Sprechstimmen Ausdruck und Charakter. Hier war alles drin an Gefühlen, von tiefer Traurigkeit und nackter Angst bis hin zu heiterer Gelassenheit und einem gerüttelt Maß an Ironie.« Sebastian von Melle in der Osnabrücker Zeitung, 3. September 2017

»Wer den außergewöhnlich feinen, poetisch eigenwilligen Texten – einfühlsam gelesen von Birgitta Assheuer – lauscht, würde dieser Sprachwelt gern weiter nachspüren.« Andrea Pollmeier in der Frankfurter Rundschau, 27. Juni 2017

»Die Sprecherin Birgitta Assheuer und der Schauspieler Isaak Dentler überwältigen mit ihrer Lesung ausgewählter Passagen aus Kermanis 'Dein Name', 'Ausnahmezustand' und 'Ungläubiges Staunen' sowie Willemsens 'Der Knacks' und 'Momentum'.« Literaturagentin Caterina Kirsten auf ihrem Blog Schöne Seiten, 21. Februar 2016

»Dass es dennoch zwei inspirierende und fesselnde Stunden voller brillanter Literatur und aufrichtiger Gespräche werden, ist nicht zuletzt der ehrlichen und emotionalen Spontaneität von Navid Kermani, Programmleiterin Insa Wilke sowie Birgitta Assheuer und Isaak Dentler zuzuschreiben.« Rebeca Lahlal auf regioactive.de, 19. Februar 2016

»Sie hat mich mit ihrer unglaublich abwechslungsreichen Stimme als Hörerin gewonnen. Ihre Gabe, all diese Ereignisse, Emotionen und die ganze Aura ... der Welten und Epochen zu Gehör zu bringen, hat mich sehr begeistert.« Kommentar einer Leserin auf lovelybooks.de über das Hörbuch »Outlander – Feuer und Stein«, Mai 2015

»Nicht erst zu Weihnachten, sondern schon jetzt, als leiser Kontrapunkt, als Tipp zum alltäglichen Innehalten im Weihnachtsstress: Birgitta Assheuers wunderbarer, lyrischer Adventskalender mit gesprochenen Gedichten von Schriftstellerinnen aus Osteuropa. Zu hören auf www.faust-kultur.de, Tag für Tag und kostenlos.« HAZ, 14. Dezember 2013, Kulturredakteurin Jutta Rinas über die Lyrikvideos aus der Reihe »Handverlesen«

Birgitta Assheuer »verleiht (Carola) Saavedras Werk die deutsche Stimme. Sie ist die perfekte Vorleserin. Unaufdringlich, aber leise drängend, schnell und mitreißend trägt sie komplizierte Selbstreflexionen der Protagonistin Erika vor.« Taunus Zeitung, 21. Oktober 2013

»Die Publizistin Sigrid Löffler moderierte den Abend, Birgitta Assheuer, wohl eine der bekanntesten deutschen Lesestimmen, las vor, zu tun war es ihnen um die russische Dichterin Olga Martynova ... Der Roman ist eine Kette von Reminiszenzen aus und an Sankt Petersburg, ein ‘Archiv der verlorenen Dinge’, wie Löffler es ausdrückte. Assheuer las wunderbar aus dessen Beständen vor …« Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. März 2010

»… auch mit der Wahl der beiden Sprecher [hat Ulrich Woelk überzeugt]: Assheuer und Fröhlich … lasen doch, als wären sie schon lange aufeinander eingespielt. … Die [Sternenreise] darf ohne Passagen aus Shakespeares 'Sommernachtstraum' nicht enden. Und auch hier behält Assheuer mit ihrer wunderbaren Stimme und Intonation das Publikum ganz nah bei sich – und verabschiedet sich mit Auroras Herold.« Göttinger Tageblatt, 22. September 2009

»Ein Sog trägt mich durch den Text – Birgitta Assheuer über den Reiz historischer Lesungen«. Interview für den Argon-Verlag, 5. Januar 2009

»Ein … sehr realitätsnahes Hörbuch, das den Hörer von Beginn an mitfiebern und bangen lässt – grandios in Szene gesetzt durch Birgitta Assheuer, die unsere Ohren einfühlsam und eindringlich durch Schicksalsschläge, Verrat und Not hindurch führt.« hörBücher – Das unabhängige HörbuchMagazin, 2/2009

»Das liegt natürlich an der ironischen Distanz, mit der [Tilman] Jens einige der tiefgekühlten Abenteuer kommentiert, aber auch am Vortrag des Sprechertrios (Olaf Pessler, Birgitta Assheuer, Christoph Winkelmann), deren Arbeit beispielsweise bei den übersetzten Dialogen sogar Synchronqualität hat.« epd medien, 2. August 2008

»Zumal die Rundfunksprecherin Assheuer glänzte mit phonetischen Einfühlungskunststücken.« Jamal Tuschick in der Frankfurter Rundschau, 27. September 2006 (anlässlich einer »Indischen Nacht« im Mousonturm Frankfurt)

»Und wenn Odysseus die Freier abschlachtet, werden realitätsschockartig Kriegsberichte der Reporterin Carolin Emcke vom Band eingesprochen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. September 2005 (anlässlich der Uraufführung von Isabel Mundrys Oper »Ein Atemzug – Die Odyssee« an der Deutschen Oper Berlin)

»Mit melancholischer Eindringlichkeit zitierte die Sprecherin Birgitta Assheuer Annes Ängste über das Elend der Menschen.« Hanauer Anzeiger, 31. März 2004 (über die Rezitation aus dem »Tagebuch der Anne Frank« beim Passionskonzert auf Schloss Philippsruhe mit dem Collegium Instrumentale Alois Kottmann)

»Selbst massive Fortissimo-Wogen des Radio-Sinfonie-Orchesters Frankfurt konnten die Zuhörer beim Konzert im Funkhaus am Dornbusch nicht stärker beeindrucken als die ruhige und zartfühlende Rezitation der Erzählerin Birgitta Assheuer.« Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. Januar 2003

»Die Stimmen der Sprecher (neben Enzensberger Gert Heidenreich und Birgitta Assheuer) holen die Musik der Gedichte hervor und vermitteln den ungeheuren Spaß, der diesen Texten innewohnt.« Frankfurter Rundschau, 4. Dezember 2000 (über die CD »Das Wasserzeichen der Poesie«)

»… Nun muss man dies nicht nur – stumm – lesen, sondern bekommt es ins Ohr gesenkt von Enzensberger, Gert Heidenreich, Birgitta Assheuer. Ein Vergnügen für Ohr und Kopf …«. Zeit 43/1999 (über die CD »Das Wasserzeichen der Poesie«)

»… während Birgitta Assheuer mit einem ungemein reinen Liebeston aufwartete …« Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. August 1994 (über eine Rezitation aus dem »West-östlichen Divan«)