»Birgitta Assheuer ist begabt mit einem Fledermausgehör für Zwischentöne.«


Insa Wilke, Literaturkritikerin

Birgitta Assheuer

Lesungen & Konzerte

Ob in Literaturhäusern, auf Literaturfestivals oder im Rahmen der Frankfurter Buchmesse: Als Sprecherin, Rezitatorin und Vorleserin verleihe ich seit 30 Jahren den literarischen Texten prominenter nationaler wie internationaler Autor:innen nuanciert und facettenreich Stimme. Auftritte deutschlandweit bei Konzertlesungen des bekannten Projektkünstlers Stefan Weiller, dem Bärmann Trio, Pellegrini Quartett, der Pianistin Sae-Nal Kim, der Schola Heidelberg, Ensemble Nova Wien, dem RSO Frankfurt.

Rundfunk/Fernsehen/Film

Ob Hörspiel, Feature oder andere Formate: Seit 1990 ist meine Stimme in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsendern von ARD, 3sat, ARTE, ORF, SWR und ZDF unüberhörbar – sei es in großen TV-Dokumentationen, sei es in den Kulturmagazinen von ARD und ZDF. Auch Kinofilme setzen auf meine Erzähl- und Synchronstimme.

Hörbücher

Ob ausgefeilte Lyrik oder schlanke Prosa, ob historische Romane oder aktuelle Sachbücher: Hörbücher mit mir (und anderen Kolleg:innen) sind zahlreich und bei Verlagen erschienen wie etwa speak low, der Hörverlag, Wergo, Random House, Der Audio Verlag, Thorofon, Arche oder – im Fall der bekannten Reihe „Outlander“ – im Argon Verlag.

Coachin & Lehrbeauftragte für Sprechtraining

Sie suchen eine Coachin für Ihre Autor:innen? Vertrauen Sie meiner Erfahrung. Seit 2018 bin ich auch Lehrbeauftragte für Sprechtraining am Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Handverlesen – Lyrik von Frauen aus Mittel- und Osteuropa

Botticellis Frauengestalten

Cartas Da Guerra

Deutsche Winterreise

5 Hörproben in 5 Minuten

Kinofilm - Im Krieg 3D

Anklicken zum Hören

Lesungen mit Autorinnen und Autoren

Gemeinsame Auftritte mit Gabriela Adameșteanu – Doğan Akhanlı – Avianti Armand – Saphia Azzeddine – Hans Jürgen Balmes – Marie Barbal – Joanna Bator – Martine Bellen – Sarah Biasini – Andrea Blanqué – Christophe Boltanski – Yevgeniy Breyger – Alexandru Bulucz – Raquel Chalfi – Dilip Chitre
 – J. Courtney Sullivan – György Dalos
 – Edwidge Danticat – Lydia Davies
 – Fatou Diome – Berthold Dirnfellner – Lizzie Doron – Anne Enright – Sasha Filipenko – Helen FitzGerald – Aminatta Forna – Zsuzsanna Gahse – Inge Geiler – David Gilmour – Amitav Gosh – Lavinia Greenlaw – Gulzar – Peter Härtling – Eva Hoffmann – Felicitas Hoppe
 – Paula Jacques – Milijenko Jergovic – Oleg Jurjew – Reinhard Kaiser – Navid Kermani – Artur Klinaŭ – Hanna Krall – Nicole Krauss – Hanne Kulessa – Yanick Lahens – Mario Levi – Yang Lian – Claudio Magris – Tanja Maljartschuk – Alberto Manguel – Leïla Marouane – Olga Martynova – Sarah Emily Miano – Goenawan Mohamad – Empar Moliner – Valeria Narbikova – Kenzaburo Oe (Literaturnobelpreis 1994) – OH Jung-Hee – Michael Ondaatje – Claudia Piñeiro – Richard Powers – Jurko Prochasko – Klaus Reichert – Carola Saavedra – Peter Schneider – Alex Schulman – Meir Shalev – Shashi Tharoor – Madeleine Thien – Krisztina Toth – Ilja Trojanow – Yvonne Vera – Stefan Weiller – Gao Xingjian (Literaturnobelpreis 2000) – Liao Yiwu – Lea Ypi – und anderen

Auszeichnungen und aktuelle Pressestimmen

»Die schöne Müllerin«
von Stefan Weiller
  • Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Wortkunst, 2023
  • Shortlist, Hörbuch des Jahres 2023
  • 1. Platz hr2-Hörbuchbestenliste des Monats, November 2022
»Die Unzertrennlichen«
von Simone de Beauvoir
  • hr2-Hörbuchbestenliste, Dezember 2021
»Letzte Lieder«
von Stefan Weiller
  • Nominiert Deutscher Hörbuchpreis »Bestes Hörspiel« 2020
  • Longlist Jahrespreis 2019 der deutschen Schallplattenkritik
  • hr2-Hörbuchbestenliste des Monats, Oktober 2021
  • Hörbuch der Woche beim Bayerischen Rundfunk, September 2021
  • Hörbuch der Woche beim WDR, August 2021
»Frankenstein oder Der moderne Prometheus«
von Mary Shelley
  • Longlist »Bestes Hörspiel«, Deutscher Hörbuchpreis 2020
»Deutsche Winterreise«
von Stefan Weiller
  • Nominiert für Deutschen Hörbuchpreis 2020 in der Kategorie »Bestes Hörspiel«
  • Hörbuch der Woche beim Bayerischen Rundfunk, August 2021
»Geheime Sender. Der Rundfunk im Widerstand gegen Hitler«
von Hans Sarkowicz
  • Nominiert für den Deutschen Hörbuchpreis 2017 in der Kategorie »Bestes Sachhörbuch«
»Bernsteinland. Ein Todesmarsch in Ostpreußen«
von Julia Bourgett
  • Nominiert für den Max-Ophüls-Preis 2009
  • OmU-Förderpreis beim Internationalen Dokumentarfilmfestival München 2009
»Weinen Sie nicht, die gehen nur baden.«
von Jochanan Shelliem
  • Rundfunkfeature. Nominiert für den Deutschen Hörbuchpreis 2006 in der Kategorie »Best of All«
»Lyrik nervt«
von Andreas Thalmayr
  • Nominiert für den Deutschen Hörbuchpreis 2005 in der Kategorie »Bestes Jugendhörbuch«

»Von Anfang an muss man schmunzeln. Birgitta Assheuer liest diesen Text mit ganz viel Witz und feinem Spott für die bourgeoisen Gepflogenheiten der alten Zeiten. Aber sie hat auch eine große Zärtlichkeit für die Figuren und ist sehr lebendig in den Dialogen. Zum Beispiel bei den Stimmen der Mädchen: Die lässt sie ganz kindlich klingen, ohne dass es irgendwie verniedlichend wirkt. Oder auch die Mutter von Andrée, die sieht man richtig vor sich mit diesem ganzen großbürgerlichen Auftreten. Und diese Erzählkunst, die entfaltet Birgitta Assheuer eben auch in diesen eher reflektorischen Teilen, auch die sind immer mit Gefühl unterlegt. Ich finde, die Lesung ist wirklich beides: unterhaltsam, aber auch sehr klug und einfach glaubhaft.« Hörbuchkritik von Julika Tillmanns im Hessischen Rundfunk über Simone de Beauvoir: »Die Unzertrennlichen«
»Ebenso einfühlsam wie eindringlich verlieh die Sprecherin Amurris Sätzen Lebendigkeit und spürte virtuos ihrer Musikalität nach.« Hessisches Ärzteblatt, über eine Lesung aus Lorenzo Amurris Roman »Bis ich wieder atmen konnte«
»Dank der eindrücklichen Vortragskunst der Sprecherin Birgitta Assheuer ...«, Maria Herlo im Mannheimer Morgen über »Die Nibelungen neu erzählt« mit Felicitas Hoppe im Rahmen von lesen.hören 2022
»Rezitationen der Schauspielerin Birgitta Assheuer bereicherten essenziell den Abend. Ihre Tonalität, Rhythmus, der Klang ihrer Stimme führen insgesamt dazu, dass man ihren Gedichtvorträgen vermutlich stundenlang zuhören könnte.« Aus dem Blog Spiegelungen über eine Ausgabe des »Lyrischen Quartetts« im Deutschen Literaturarchiv Marbach
»Eingelesen von der reifen, trockenen und lebensklugen Birgitta Assheuer ist diese CD ein lohnendes Hörvergnügen« Sabine Busch-Frank in der Passauer Neuen Presse über Simone de Beauvoir: »Die Unzertrennlichen«
»Birgitta Assheuer ... las Passagen des Nibelungentexts im mittelhochdeutschen Original tatsächlich wunderschön.« Markus Clauer in der Rheinpfalz
»Die Autorin Hanne Kulessa hat in ihrer Reihe »Salon kontrovers« im Holzhausenschlösschen genau den richtigen Akzent gesetzt, als sie die Briefe der beiden jüdischen Autoren auswählte ... die Schauspielerin Birgitta Assheuer und ihr Kollege Thomas Hupfer haben ihre Sache als Interpreten bestens gemacht. Einfühlsam und mit vibrierender Intensität trugen sie Passagen aus dem Briefwechsel vor ... Die Verzweiflung der Nelly Sachs übertrug sich, Celans Beschwörungen wurden fast körperlich spürbar.« Claudia Schülke in der FAZ
»Zurück bleibt der Eindruck dieses besonderen Briefwechsels (zwischen Nelly Sachs und Paul Celan), der mit poetischer Leichtigkeit die Beschwernis zweier Schicksale in der Schwebe hält und den die Sprecher meisterhaft gelöst haben: "Zu schwer befunden. Schwerer werden. Leichter sein."« Petra Kammann auf feuilletonfrankfurt.de
Birgitta Assheuer »sprach die eigenartig verblassten Texte Lenaus und später auch Tiecks mit einfühlsamer Zärtlichkeit und Sorgfalt im Detail, aber durchaus auch mit einer gewissen Distanz.« Roland Happersberger in der Rheinpfalz über eine Aufführung von »Die schöne Magelone« mit Pianist Hedayet Djeddikar und Bariton Georg Gädker
»Ein besonderes Glück dieses Abends war es, als Birgitta Assheuer mit schöner Anschaulichkeit einige Texte aus Bovenschens Büchern las ...«, »Bei Assheuers zu Herzen gehender letzter Lesung des Abends ging es um das Buch 'Sarahs Gesetz', in dem Bovenschen die kluge und barmherzige Regie des gemeinsamen Lebens der beiden Freundinnen beschrieben hat.« Konstanze Crüwell in der FAZ über eine Veranstaltung im Verlagshaus S. Fischer, Frankfurt
»Birgitta Assheuer: Die Vielstimmige«. Porträt in der Frankfurter Neuen Presse
»Birgitta Assheuer und Christoph Maria Herbst gaben den von Weiller zusammengestellten 21 Geschichten mit ihren warmen Sprechstimmen Ausdruck und Charakter. Hier war alles drin an Gefühlen, von tiefer Traurigkeit und nackter Angst bis hin zu heiterer Gelassenheit und einem gerüttelt Maß an Ironie.« Sebastian von Melle in der Osnabrücker über die Konzertveranstaltung »Letzte Lieder« von Stefan Weiller
»Nicht erst zu Weihnachten, sondern schon jetzt, als leiser Kontrapunkt, als Tipp zum alltäglichen Innehalten im Weihnachtsstress: Birgitta Assheuers wunderbarer, lyrischer Adventskalender mit gesprochenen Gedichten von Schriftstellerinnen aus Osteuropa. Zu hören auf www.faust-kultur.de, Tag für Tag und kostenlos.« Kulturredakteurin Jutta Rinas über die Lyrikvideos aus der Reihe »Handverlesen« HAZ
»(Birgitta Assheuer) verleiht (Carola) Saavedras Werk die deutsche Stimme. Sie ist die perfekte Vorleserin. Unaufdringlich, aber leise drängend, schnell und mitreißend trägt sie komplizierte Selbstreflexionen der Protagonistin Erika vor.« Die Taunus Zeitung über eine Lesung in der Stadtbibliothek Bad Homburg
»... Birgitta Assheuer, wohl eine der bekanntesten deutschen Lesestimmen, las vor, zu tun war es ihnen um die Dichterin Olga Martynova ... « FAZ,über eine Veranstaltung im Literaturhaus Frankfurt
»Ein … sehr realitätsnahes Hörbuch, das den Hörer von Beginn an mitfiebern und bangen lässt – grandios in Szene gesetzt durch Birgitta Assheuer, die unsere Ohren einfühlsam und eindringlich durch Schicksalsschläge, Verrat und Not hindurch führt.« hörBücher – Das unabhängige HörbuchMagazin, über »Die Seelen im Feuer« von Sabine Weigand
»Zumal die Rundfunksprecherin Assheuer glänzte mit phonetischen Einfühlungskunststücken.« Jamal Tuschick in der Frankfurter Rundschau über eine »Indische Nacht« im Mousonturm Frankfurt
»Und wenn Odysseus die Freier abschlachtet, werden realitätsschockartig Kriegsberichte der Reporterin Carolin Emcke vom Band eingesprochen.« FAZ, anlässlich der Uraufführung von Isabel Mundrys Oper »Ein Atemzug – Die Odyssee« an der Deutschen Oper Berlin
»Mit melancholischer Eindringlichkeit zitierte die Sprecherin Birgitta Assheuer Annes Ängste über das Elend der Menschen.« Hanauer Anzeiger, über die Rezitation aus dem »Tagebuch der Anne Frank« bei einem Passionskonzert auf Schloss Philippsruhe mit dem Collegium Instrumentale Alois Kottmann
»Selbst massive Fortissimo-Wogen des Radio-Sinfonie-Orchesters Frankfurt konnten die Zuhörer beim Konzert im Funkhaus am Dornbusch nicht stärker beeindrucken als die ruhige und zartfühlende Rezitation der Erzählerin Birgitta Assheuer.« FAZ, über die Aufführung der »Scheherazade« im Großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks
»Die Stimmen der Sprecher (neben Enzensberger Gert Heidenreich und Birgitta Assheuer) holen die Musik der Gedichte hervor und vermitteln den ungeheuren Spaß, der diesen Texten innewohnt.« Frankfurter Rundschau, über die CD »Das Wasserzeichen der Poesie«
»… Nun muss man dies nicht nur – stumm – lesen, sondern bekommt es ins Ohr gesenkt von Enzensberger, Gert Heidenreich, Birgitta Assheuer. Ein Vergnügen für Ohr und Kopf …«. Die Zeit, über die CD »Das Wasserzeichen der Poesie«
»… während Birgitta Assheuer mit einem ungemein reinen Liebeston aufwartete …« FAZ, über eine Rezitation aus dem »West-östlichen Divan«

Stefan Weiller »hat sie verdichtet zu vierzehn berichtenden Texten, die von den Schauspielern Birgitta Assheuer, Jens Harzer und Dagmar Manzel so eindringlich gelesen werden, dass sie alles Sozialreporthafte verlieren und eine literarische Qualität gewinnen, die sich noch einmal intensiviert durch die collagenhafte Einbindung der Gedichte Wilhelm Müllers.« FAZ, über das Hörstück »Die schöne Müllerin«
»... die fabelhaften Sprecher Birgitta Assheuer, Dagmar Manzel und Jens Harzer, alle drei Schauspieler höchster Qualität.« Süddeutsche Zeitung, über das Hörstück »Die schöne Müllerin«
»Die weiblichen Stimmen bringen Birgitta Assheuer und Dagmar Manzel ein. Aber sie sind nicht Die schöne Müllerin! Sie sind nicht ausschließlich Objekt der Liebe, sondern selbst liebendes und leidendes Subjekt. Sie erzählen ihre eigene Geschichte: berührend, manchmal erschütternd.« WDR Kultur, über das Hörstück »Die schöne Müllerin«
»... ist den großartigen Schauspielerinnen und Schauspielern zu verdanken, die an diesem Hörbuch mitgewirkt haben: Jens Harzer, Wolfram Koch, Birgitta Assheuer, Helmut Krauss und Eva Mattes – sie alle interpretieren die Texte Weillers und Müllers mit viel Gespür für Inhalt und sprachliche Feinheiten und schaffen so ein eindringliches Hörerlebnis, das einem lange nachgeht.« Annegret Arnold im Bayerischen Rundfunk über das BR-Hörbuch der Woche »Deutsche Winterreise«
»Die von der Realität inspirierte Dichtung Weillers über Lebensgeschichten ausgegrenzter wohnungsloser Menschen erschüttert und berührt. Mit der Verknüpfung und zum Teil textlichen Überlappung von Müllers "Winterreise" und Schuberts Musik entsteht ein lyrisch eindringliches, beklemmend intensives Klangbild. Das herausragende Sprecherensemble und die perfekte Dramaturgie wecken Empathie für die Ausgestoßenen unserer Gesellschaft.« Nominierungsbegründung der Jury des Deutschen Hörbuchpreises 2020
»Das hervorragende Sprecherensemble macht die Deutsche Winterreise zum Erlebnis.« WDR 3 Mosaik
»Die großartigen SprecherInnen Birgitta Assheuer, Jens Harzer, Wolfram Koch, Helmut Krauss und Eva Mattes formen ihre Texte in einem Ton tiefer Einfühlsamkeit und Nachdenklichkeit, der den Dunstkreis gesellschaftlicher Schuldzuweisungen transzendiert.« Ulrich Breth auf faustkultur.de
»Ein erstklassiges Sprecherensemble liefert auf diesem achtzigminütigen Hörstück eine überzeugende Darbietung. Neben Eva Mattes begeben sich die Schauspieler Wolfram Koch, Helmut Krauss und Birgitta Assheuer auf die Deutsche Winterreise. ... Nie pathetisch gesprochen, nie dramatisierend, aber immer mit einem Hauch Empathie in der Stimme.« Andy Hörmann in Deutschlandfunk Kultur – »Lesart«

»... lasen Iffland-Ring-Träger Jens Harzer und Sprecherin Birgitta Assheuer von packenden Reiseberichten ins Ungewisse ...« Heidekreis Heute
»Doch dies ist erst der Beginn einer an packenden literarischen Erlebnissen reichen Reise, die von Jens Harzer und Birgitta Assheuer je nach Art des Textes vortrefflich gelesen werden. Ihre beiden professionell ausgebildeten Stimmen nehmen das Publikum für sich ein und entführen es an die entlegensten Orte.« Jens Jürgen Potschka, Cuxhavener Nachrichten
»Dabei gelingt es dem großartigen Schauspieler und Iffland-Ringträger Jens Harzer und der ihm in nichts nachstehenden TV- und Radiosprecherin Birgitta Assheuer von der ersten Minute an, das Publikum in die abenteuerliche Welt der Schriftsteller und Dichter und – ja sogar – eines Politikers hineinzuziehen.« Nordsee-Zeitung
»Im beeindruckenden Ambiente des Marinefliegerstützpunkts Nordholz lesen prominente Zeitgenossen wie die Sprecherin Birgitta Assheuer und der Schauspieler Jens Harzer packende Texte. Sie erzählen von Draufgängern und Gefahrensuchern, von Wegbereitern und Entdeckern.« Cuxhavener Nachrichten
»So nüchtern wie Thiele liest, so variationsreich setzt Assheuer ihre Stimme ein für die unterschiedlichen Textstile und -stimmungen.« Angela Brünjes im Göttinger Tageblatt
»… auch mit der Wahl der beiden Sprecher [hat Ulrich Woelk überzeugt]: Assheuer und Fröhlich … lasen doch, als wären sie schon lange aufeinander eingespielt. … Die [Sternenreise] darf ohne Passagen aus Shakespeares 'Sommernachtstraum' nicht enden. Und auch hier behält Assheuer mit ihrer wunderbaren Stimme und Intonation das Publikum ganz nah bei sich – und verabschiedet sich mit Auroras Herold.« Göttinger Tageblatt

»Dank der eindrücklichen Vortragskunst der Sprecherin Birgitta Assheuer ...« Maria Herlo im Mannheimer Morgen
»Birgitta Assheuer ... las Passagen des Nibelungentexts im mittelhochdeutschen Original tatsächlich wunderschön.« Markus Clauer in der Rheinpfalz
»(Dietmar Dath fand ...) kongeniale Ergänzung durch das schon dem Anlass nach kosmisch zu nennende Schnurren und Knurren der Stimme Birgitta Assheuers, begabt mit dem Fledermausgehör für Zwischentöne, so Leiterin Insa Wilke in der Ankündigung.« Franz Schneider, Rhein-Neckar-Zeitung
»Mit der Magie ihrer Stimme weckte Sprecherin Birgitta Assheuer Daniel Defoe, Jules Vernes, Thea von Harbou, Robert Heinlein, Arno Schmidt oder Peter Crohn zum Leben, ein ebenso spannendes wie anspruchsvolles Unterfangen.« Maria Herlo im Mannheimer Morgen
»Die Sprecherin Birgitta Assheuer und der Schauspieler Isaak Dentler überwältigen mit ihrer Lesung ausgewählter Passagen aus Kermanis 'Dein Name', 'Ausnahmezustand' und 'Ungläubiges Staunen' sowie Willemsens 'Der Knacks' und 'Momentum'.« Literaturagentin Caterina Kirsten auf ihrem Blog Schöne Seiten
»Dass es dennoch zwei inspirierende und fesselnde Stunden voller brillanter Literatur und aufrichtiger Gespräche werden, ist nicht zuletzt der ehrlichen und emotionalen Spontaneität von Navid Kermani, Programmleiterin Insa Wilke sowie Birgitta Assheuer und Isaak Dentler zuzuschreiben.« Rebeca Lahlal auf regioactive.de

Über mich

Meine Liebe galt früh der Musik und dem Wort. Nach dem Staatsexamen in Germanistik und Musik und einem Intermezzo als Buchhändlerin im legendären »Der Andere Buchladen« in Köln folgten – über den engen Kontakt zu Mauricio Kagels Kompositionsklasse – etliche Solo- und Ensembleauftritte sowie Projekte für Stimme und Gesang.

Den Jahren ungebundenen Experimentierens folgten öffentlich-rechtliche. Nach einem Volontariat für Sprecher:innen im Hessischen Rundfunk arbeitete ich sprechend, rezitierend, moderierend, mal im kreativen Freigang bei Hörspielen oder längst abgewickelten Live-Formaten, mal als Schichtarbeiterin im Selbstfahrerstudio.

Seither ziehe ich weiter meine lyrischen, musikalischen, sprecherischen Kreise. Und begegne dabei Autor:innen und Künstler:innen an zahlreichen Häusern, in vielen Sendern und Städten.

Mein Dank und Respekt gelten Zygmunt Molik, Yoshi Oida, der Jazzsängerin Lisa Sokolov und dem Pianisten Gary Norden, Yurek Bogayevicz und seinem Filmschauspieltraining, dem inspirierenden Autor und Künstler Stefan Weiller, Susa Weins und Sašo Vollmaier vom Roy Hart Theatre, Hendrik Martz und seinem Unterricht in der Sanford-Meisner-Technik, den Stimmbildnerinnen Monika Kopp und Marina Unruh sowie Mathias Hermann, der mit klugem Gespür Regieanweisungen gibt für Auftritt, Szene und – Abgang!

Kontakt und Anfragen

Birgitta Assheuer
+49 173 668 2119
birgitta.assheuer@listen-to-b.de

Fotos, Technik und Dank

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Remote Recording: Session Link Pro, VST Connect

Mit freundlichem Dank an:
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Hesse Consulting - Webentwicklung

Termine

Sonntag, 26. Mai 2024: Alte Oper, Frankfurt am Main
Ein Abend mit Magda Spiegel
Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters, Zanda Švēde (Mezzosopran), Birgitta Assheuer (Sprecherin), Helge Heynold (Sprecher).
Dramaturgie: Karen Allihn

Dienstag, 28. Mai 2024: Romanfabrik, Frankfurt am Main
Birgitta Assheuer & Wolfram Koch lesen
Gerhart Hauptmann und Käthe Kollwitz – ein Künstleraustausch

Donnerstag, 13. Juni 2024: Goethe- und Schiller-Archiv, Weimar
"Eingeladen sind sie ja" – Lesung von Zu- und Absagen zur Einweihung des Goethe- und Schiller-Archivs

Donnerstag, 11. Juli 2024: Lyrik Kabinett, München
Das Lyrische Quartett – Gedichte im Gespräch
Mit Maren Jäger (Moderation), Gregor Dotzauer, Daniela Strigl und Matthias Kniep (Gast)
Die Gedichte rezitiert: Birgitta Assheuer
Eine Kooperation von Deutschlandfunk Kultur, Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, Deutsches Literaturarchiv und Lyrik Kabinett

Dienstag, 24. September 2024: Kulturhof Knechtsteden
Franz Schubert (1797-1828) / Stefan Weiller: "Deutsche Winterreise – Liederzyklus mit Geschichten von Menschen im Abseits"
Ulrike Malotta - Mezzosopran. Konstantin Paganetti - Bariton.
Eva Mattes, Birgitta Assheuer, Andreas Grötzinger - Rezitation
Vokalquartett der Rheinischen Kantorei
Hedayet Djeddikar - Klavier & Orgel
Stefan Weiller - Konzept, Texte & Regie

Vergangene Termine